Dezember 2011: Markus Babbel und Michael Preetz

Betriebskindergarten von Hertha BSC, irgendwann im Dezember 2011: Der Markus und der Michi kriegen sich in die Köppe, kommt die Erzieherin Urte und fragt, was denn los sei. „Der Markus hat mir den Bagger noch nicht wiedergegeben“, sagt der Michi. „Wohl! Schon vor ewig. Der Rainer war doch dabei“, ruft der Markus.

Hm, denkt sich Urte, wem kann ich denn glauben? Eher keinem als einem, ist ihre Antwort. Und schwupps, teilt Urte die beiden in verschiedene Gruppen ein. Endlich Ruhe! Und der Michi kann jetzt mit Mike spielen, der gut erholt aus dem Türkei-Urlaub zurück ist.

Und der Markus? Der weiß noch nicht genau, in welcher Gruppe er bald spielen kann. Aber den Rainer nimmt er schon mal mit. Der mag nämlich den Mike nicht und wollte auch aus der Gruppe mit dem Michi raus.

Der Markus und der Rainer wollen vielleicht nach München in die Kita von dem Uli, dem Kalle und dem Franz. Aber da müssen die beiden noch auf eine lange Warteliste. Das Theater mit dem Michi hat die Chefs von der Münchener Kita nämlich nicht so doll überzeugt.

Überzeugt ist aber ausgekontert davon, dass der Markus und der Michi sich wenigstens einen Preis teilen können. Den für die Toren des Monats Dezember 2011. ausgekontert schlägt vor, dass zunächst der Michi den Preis mit nach Hause nimmt, der Markus hat ja noch den aus dem November.

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