Tor des Monats Januar: Das Berliner Rückrundentrauma

Im oberen Drittel der Tabelle festsetzen, europäisch spielen und ein neues Stadion bauen. Hertha BSC Berlin hat sich in der Bundesliga längst etabliert und strebt weiter nach oben. Dabei kann die alte Dame von der Spree nur einer stoppen: Der Fluch der bösen Rückrunde. Ha. Ho. He.

Ein 2:0-Heimsieg gegen den SV Darmstadt 98, Rang drei in der Tabelle und damit das Überwintern auf einem direkten Champions League-Platz waren sensationell für die Hertha und ihre Fans. Die Bilanz zum Jahreswechsel konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich das Team sportlich und mental in die Winterpause gerettet hat. Die zuvor kassierten Niederlagen gegen Leipzig und Werder taten den Berlinern richtig weg. Hinzu kam das Verletzungspech.

Im Januar 2017 ging es nicht besser weiter. Es setzte Pleiten gegen Leverkusen und Freiburg. Schlimme Erinnerungen an die Rückrundenbilanzen der Vorjahre wurden wach: Die Hertha, die in der aktuellen Hinrunde herausragende 30 Punkte erspielte, kam in den Vorjahren nur auf 17  bzw. 18 Punkte. Damit war Hertha nach der reinen Rückrundentabelle auf einem Abstiegsrang. Das Team von Pal Dardai ist, sollte es so weiter gehen, drauf und dran, seine hohen Ziele erneut zu verspielen. Gerät der internationale Startplatz in Gefahr?

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